Unser Gehirn braucht Bewegung 1 Fitcoin Ecosystems e.U.

Bewegung hält unser Gehirn gesund.

Wir von Fitcoin Ecosystems, sind schon immer der Meinung, dass unsere App Ihnen nicht nur hilft körperlich gesund zu bleiben, sondern auch ihr Gehirn fordert  – wir nennen es „fit im Kopf“.

Was wollen wir damit sagen?

Nun, das Gehirn funktioniert ähnlich einem Computer. 

Dr. Vera Abeln vom Institut für Bewegungs- und Neurowissenschaft sagte dazu Folgendes:

Je mehr Programme am PC laufen und je mehr am Desktop offen ist, desto langsamer wird der Computer und gar nicht so selten stürzt er auch ab – er muss dann neu gestartet, oder im schlimmsten Fall sogar neu aufgesetzt werden

Unser Gehirn funktioniert auf gleiche Art und Weise. Je mehr Gedanken uns bewegen, umso überlasteter wird uns Gehirn, und wir werden immer langsamer.

Umso wichtiger wird es für Firmen, sich um eine ausgewogene Work-Life Balance der Mitarbeiter zu bemühen und Kreativpausen und Erholungsphasen zu unterstützen. Klare Strukturen und Abläufe können dabei helfen, unnötige Meetings und einen überbordenden Informationsfluss ebenso wie zu wenig Information zu verhindern, um das Team nicht zu überlasten. Was Ihre Mitarbeiter aber nachhaltig und dauerhaft neben ihrem Job unterstützt, egal ob krank, geschwächt oder fit, ist Bewegung. Deshalb ist das Sprichwort  „den Kopf frei bekommen“  gar nicht so weit hergeholt, denn das passiert tatsächlich. Bewegung reduziert die Aktivität des Gehirns, vor allem des präfrontalen Kortex, auch Arbeitsspeicher genannt, der für kognitive Aufgaben zuständig ist. Ich würde es als Loslassen bezeichnen.  Ein unwichtiges Programm wird nach dem anderen geschlossen, dahinterliegende rücken nach, bis immer weniger wird und schlußendlich neue Freiräume und ungenutzte Kapazitäten entstehen.

den Kopf frei bekommen

„Wieder Luft haben, Kopf frei bekommen“ hilft tatsächlich die Konzentrationsfähigkeit wieder zu steigern – genau das brauchen Ihre Mitarbeiter. Um einen nachhaltigen positiven Effekt zu erzielen braucht es aber Regelmäßigkeit. Hier für bewähren sich kleine Bewegungsrunden, wofür sich die Mittagspause besonders eignet. Arbeitgeber haben hier zahlreiche Möglichkeiten, um diese Freiräume zu schaffen.

Steve Jobs hat hier schon ein Zeichen gesetzt – oft hat er bei Spaziergängen an Meetings teilgenommen, um sich besser zu fokussieren und kreativer sein zu können.

Unsere  „It`s my Life App“ ist nach wissenschaftlichen Erkenntnissen konzipiert und in wird in Zusammenarbeit mit unseren Kunden laufend weiterentwickelt.

Der Grundgedanke: Bewegung soll Spaß machen, freiwillig sein und sich leicht im Alltag umsetzen lassen.  Freude an der Bewegung und ein gewissen Maß an Intensität schaffen beste Voraussetzungen „dem Kopf Luft zu machen“ und geistig fit zu bleiben.  Verschiedene Forschungsgruppen stellten fest, dass die Deaktivierung der frontalen Gehirnregionen nach Bewegung mit moderater bis intensiver Intensität am stärksten ausgeprägt war. 

Bewegtes Alter

Conclusio: Bewegung hilft geistig freier zu werden, Raum zu schaffen für neue Überlegungen, loslassen von Unwichtigem und immer wieder durchatmen und abschalten zu können. 

„It’s my Life“ soll Ihre Mitarbeiter dabei spielerisch unterstützen. Niederschwellig, einfach konzipiert und doch mit vielen Möglichkeiten,  angelegt für körperliche und geistige Bewegung, soll sie stimulieren und belohnen. Sie bietet den Arbeitgebern ein spannendes Tool, mit dem sie nachhaltig und zeitgemäß ihre Mitarbeiter vielfältig unterstützen können.

Eines sei gesagt, das Slow-down des Gehirns durch Bewegung, hat nichts mit Nicht-Beschäftigung zu tun. Im Gegenteil – das Freimachen, das Drosseln in Folge zu hoher Belastung der oft überforderten Gehirntätigkeit führt zu keiner Reduktion der Leistung, sondern schafft Ressourcen für eine Verbesserung dieser. Das Gehirn bleibt weiterhin aktiv. Eine kurzfristige Deaktivierung hat also nichts mit einer langfristigen Nicht-Stimulation oder einem geringen Reizlevel zu tun.

Unser Gehirn braucht Bewegung 2 Fitcoin Ecosystems e.U.

Ähnlich Ergebnisse präsentiert auch die Studie  „Bewegtes Alter“ der Jacobs Universität Bremen. Ritualisierte Bewegungsmuster, wie der Spaziergang oder Treppensteigen lässt das Gehirn effektiver bleiben. 2 Studienpopulationen wurden über ein Jahr beobachtet – eine Gruppe ging 3 mal pro Woche walken, die andere Gruppe absolvierte in der gleichen Häufigkeit ein Koordinations- und Gleichgewichtstraining. Die Teilnehmer mit regelmäßiger Bewegung konnten alle gestellten Aufgaben schneller lösen – weit weniger Gehirnareale mussten dafür aktiviert werden. Selbst sehr leichte sportliche Aktivitäten wie Sitzgymnastik oder einfaches Spazierengehen bringen enorme Fortschritte. Anders bei den Probanden, welche ein Jahr lang nur Entspannungs- und Dehnungsübungen absolvierten. Eine Verbesserung der Gehirnleistung konnte hier nicht beobachtet werden.

Einfache, mäßig ausdauernde und mehrmalige kurze Bewegungsmuster können Glückshormone ausschütten und erzeugen damit ein andauerndes Gefühl des Wohlbefindens. Mitarbeiter werden motivierter und leistungsfähiger – der Profit für den Arbeitgeber.

Deshalb überzeugen Sie sich selbst, denn „It’s my Life“.

Gerne stehen wir Ihnen für weitere Fragen und Anregungen zu unserer App jederzeit zur Verfügung.

© Dr. Bernhard G. Förg

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