It's my Life - Storybook

Die Fitcoin – It`s my Life App erzählt Ihnen immer wieder motivierende Geschichten, die wir für Sie gefunden haben.Geschichten die Sie Ihrer Health-Community weitergeben können. Sie sollen motivieren und anschaulich zeigen was Bewegung verändern kann.

Also Steve geht 100 Meilen in einer Woche, was passiert?

Was braucht man also, um 100 Meilen in einer Woche zu laufen? Im Durchschnitt sind es etwa 14,3 Meilen pro Tag, was für Steve eben ca. 31000 Schritte bedeutet. Sein Ansatz war schwierig – denn er wollte es jeden Tag schaffen, kontinuierlich. Steven geht ca. 1000 Schritte in 8 Minuten, was ca. 4 Stunden tägliches gehen bedeutet.

Schauen wir ein bisschen in sein Tagebuch, das sie im Übrigen im Original und voller Länge auf seinem YouTube Kanal sowohl sehen als auch nachlesen können. Seine Ausgangssituation war folgende: Stevens Körper verbrennt etwa 1836 Kalorien an einem gewöhnlichen Tag, dies ist der BMI Grundumsatz. Über Fitbit kontrollierte er weitere Daten. In diesem Fall geht es um die Geh-Challenge von Steven, oder wie er auf Youtube  genannt wird; Simple Man

Steven bietet auf seinem Youtube Kanal laufend Selbstversuche an, bei weitem nicht alle Gesund, wie sein Selbstversuch täglich 12 Eier zu essen, wie er selbst zugibt. Spannender war hier schon sein Selbstversuch der täglichen 31000 Schritte, also 100 Meilen in einer Woche zu gehen. Steven kam am Tag 1 auf 32.896 Schritte, das entsprach 15,27 Meilen und sein Körper verbrannte an diesem Tag 4610 Kalorien. Am Tag 2 waren es 37.108 Schritte, 17,22 Meilen mit 5117 verbrannten Kalorien. Am Tag 3 vermerkte er, dass auf Grund des schlechten Wetters, er das meiste im Innenraum laufen musste, auf der Stelle (schauen Sie hierzu unseren Blogbeitrag über „Indoor walking“ an) oder rund um das Haus. Am Ende wurde es seineBestleistung mit 41430 Schritten, also 19,25 Meilen. Tag 4 waren 31.137 Schritte zu 14,45 Meilen. Tag 5 waren es 31043 Schritte zu 14,39 Meilen. Tag 6 brachte es sein erschöpfter Körper noch auf 30249 Schritte, was 14,29 Meilen entspricht und Tag 7 schreibt er, bestrafte er seinen wunden Körper nochmals mit 30144 Schritten zu 14,44 Meilen.

Challenge gewonnen

Gratulation Steven. Eine Woche 100 Meilen sind überstanden. Aber wie sind die Ergebnisse?

In 7 Tagen waren es 234.007 Schritte, eine Gesamtstrecke von 109,32 Meilen was ca. 176 Kilometer sind. Er hat ca. 32.943 Kalorien verbrannt, was bedeutet, er hat neben dem normalen Verbrauch zusätzlich 20.140 Kalorien verbrannt. Während des Gehens blieb seine Herzfrequenz typischerweise im Bereich von 109 bis 129 Schlägen pro Minute. Fitbit zufolge hat er pro 1000 Schritte 86 Kalorien verbraucht, und das Endergebnis nach einer Woche war eine Reduktion des Ausgangsgewichts von 196,8 Pfund auf 192,6 Pfund und einen um 0,9% verringerten Köperfettanteil.

Bevor Stevens mit dieser Herausforderung begann, lag seine Ruheherzfrequenz bei durchschnittlich 66 Schlägen pro Minute. Am Ende der 7 Tage war diese Zahl auf 61 Schläge pro Minute gesunken und auch sein Blutdruck verbesserte sich und sank leicht von 120/88 auf 117/82.

 

Eine Anekdote am Rande die Steven besonders faszinierte, er ist um 1 Zoll gewachsen. Durch das viele gehen schmerze sein Rücken und als er nachfragte hieß es, gehen stärkt die Wirbelsäule und die führt in der Tat dazu, dass man etwas größer werden kann.

Was Steven aber vorallem berichtet und das ist auch ein wesentlicher Bestandteil der Fitcoin – It’s my Life App Idee, ist das sogenannte „Läuferhoch“, also das „Runner`s High“, bei dem der Körper des Läufers nach dem Laufen Endorphine freisetzt, die einen Zustand der Euphorie verursachen. Das gleiche passiert auch beim Gehen, Steven nannte es das “Walkers High”.

Aber Achtung. Einfach nachahmen ist nicht ratsam. Der Körper muss sich langsam an mehr Bewegung gewöhnen um einen nachhaltigen guten Effekt zu erzielen. Die Empfehlung des Sportmediziners Dr. Paul Schmidt-Hellinger von der Charité in Berlin, wie er in einem Interview mit FITBOOK anmerkte, wäre eine langfristige Schrittzahl von vorerst auf 10.000 Schritte. Und selbst die erst langsam aufbauen, wenn man eher unsportlich ist. Dies kann man seiner Meinung nach schon erreichen, wenn man eine Station früher aussteigt, oder das Auto etwas weiter weg parkt. Bei einer derart kontinuierlichen Schrittzahl, erlangt der Körper alle wesentlichen positiven Eigenschaften, die Bewegung auslösen kann, sei es die Reduktion des Körperfetts, die Regulation des Blutdrucks und Herzfrequenz, Steigerung der Ausdauer, aber vorallem auch das gute Gefühl und Zufriedenheit die ein über das „Walkers High“ zu einem genussvollen Bestandteil des Lebens werden.

Die It`s my Life App fördert diesen Umstand. Etwas in Gemeinschaft zu machen, im wahrsten Sinne, oder sich in einer Gruppe vergleichen zu können, oder in einer Challenge einen Beitrag zu leisten motivieren nach allen Messdaten unserer App die Teilnehmer. Bei It`s my Life geht es eben nicht um extremen Sport, sondern darum, sich gesund zu Bewegen und es zu genießen und Spaß zu haben. Die App ermöglich Ihren Teilnehmern dies zu messen und zu feiern. Sie als Gründer Ihrer Health-Community, sei es in Ihrem Unternehmen, im Verein, Ihrer Organisation oder Ihrer Stadt, können dies mit gezielten Maßnahmen steuern und vorallemüber Ihren Katalog belohnen.

 

 

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© Dr. Bernhard G. Förg

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